
Kirsten
cremte sich gerade ihre Brüste ein. Ganz fein verteilte
sie die schaumige Creme auf der Haut. Ihre Brustwarzen
hatten sich zu kleinen Stiften zusammengezogen und sahen
richtig geil aus. Und Gabi wusch sich gerade ihr Hinterteil,
welches sie ihm unabsichtlich ein wenig entgegenstreckte.
Sie rieb über ihre Rundungen. Beide taten so, als
ob er gar nicht da wäre und wuschen sich ganz einfach.
Dennoch konnte Thomas nicht verhindern, daß sich
seine Männlichkeit erneut aufrichtete. Es ist auch
zu lange her, seit er das letzte Mal eine nackte Frau
gesehen hatte und jetzt standen da gleich zwei.
Als das warme Wasser aus der Brause kam, begann sich
Thomas abzuduschen. Er machte sich richtig naß
und ging dann etwas aus dem Strahl. Er nahm reichlich
von dem Duschgel und rieb sich tüchtig ein. Seinen
Hals, sein Gesicht, seine Brust und natürlich seine
Achseln, immer tiefer bis zu den Füßen. Er
hatte sich richtig schaumig gerieben, so wie es mochte.
Dann wollte er wieder unter den Brausestrahl.
"Moment, Thomas."
Auf einmal stand Kirsten hinter ihm, "Du hast etwas
vergessen. Gib mir mal Dein Duschgel."
Thomas wußte nicht was er sagen sollte und reichte
ihr das Gewünschte.
"Dreh Dich um. Ich wasche Dir noch Deinen Rücken.
An den kommt man immer so schlecht ran."
Thomas stutzte. Langsam und sehr unsicher drehte er
sich um. Dabei spürte er, daß seine Männlichkeit
sich vollständig erhoben und liebesbereit war.
Kirsten begann Thomas Rücken einzuseifen. Erst
oben bei den Schulterblätter, dann tiefer über
sein Rückgrat bis zu seiner Hüfte.
"So fertig, Thomas. Den Rest schaffst Du wohl alleine,
oder? Hier, Dein Duschgel."
Sie drückte ihm die Flasche wieder in die Hand
und ging wieder unter ihre eigene Dusche. Er hatte mit
allem möglichen gerechnet. Er hatte sich schon
heimlich ausgemalt, wie Kirsten ihm den ganzen Körper
abrieb und ihn dann auf dem Kachelboden verführt,
sich auf ihm zu einer Woge der Lust schwingt und kraftlos
ihm ergibt. Und Gabi würde ihr dabei helfen und
sich von ihm andersweitig verwöhnen lassen. Aber
nichts dergleichen. Die beiden Frauen waren kurz danach
mit dem Duschen fertig und gingen durch ihre Türe
in den Frauenumkleideraum. Aber da drehte sich Kirsten
noch einmal um und ging zu Thomas.
"Übrigens, wir gehen nachher noch ins Bistro.
Kommst Du mit, ja?"
Sie schaute ihn dabei mit großen Augen an und
hoffte.
"Ja, warum nicht." gab Thomas schüchtern
von sich.
"Prima, dann bis später," meinte Kirsten
zu ihm, "und übrigens ... ich mag Dich."
Sie lächelte ihn kurz an, drehte sich um und ging
wieder zu ihrer Freundin.