
Er
hatte ein kleines spanisches Restaurant für diesen
Abend ausgesucht. Das Licht war gedämpft, leise
spanische Musik im Hintergrund, Kerzen auf den Tischen
und die Tische waren in kleinen Nischen angeordnet,
so dass man ein gewisses Gefühl von Intimität
hatte. Zwischen den Gängen hielt er immer wieder
ihre Hand und lächelte sie an. Sie blickte ihm
immer wieder tief und wie er meinte, verliebt in die
Augen. Aber eine richtig erotische Stimmung wollte nicht
aufkommen.
Also überlegte Karsten krampfhaft, wie er dem gemächlich
dahinplätschernden Gespräch eine entsprechende
Wendung geben konnte. Plötzlich hatte er eine Idee.
"Was würdest Du tun, wenn wir jetzt nicht
in einem Restaurant, sondern alleine zu Hause bei einem
Candle-Light-Diner sitzen würden und ich würde
dir meinen nackten Fuß zwischen die Schenkel schieben?"
Diese Frage war zugegebenermaßen nicht besonders
hintergründig, aber auch Karsten war halt nur ein
Mann. Edeltraut errötete leicht, Karsten konnte
es sogar bei dieser spärlichen Beleuchtung gut
erkennen. "Hm, ich weiß nicht so genau, aber
ich denke, ich würde die Schenkel ein wenig zusammenkneifen,
um es dir nicht zu leicht zu machen." Hm, damit
kam er auch nicht weiter. Anscheinend waren Taten gefragt.
Unter dem Tisch bemühte Karsten sich, seine Schuhe
auszuziehen, ohne großes Aufsehen zu erregen.
Edeltraut trug einen langen weiten Rock, das kam ihm
sehr gelegen.
Endlich hatte er es geschafft, und während er ihr
mit einem süffisanten Lächeln tief in die
Augen sah, wanderte sein nackter Fuß - er hatte
es sogar geschafft, direkt die Socken mit abzustreifen
- langsam an Edeltrauts Beinen, die in Nylons steckten,
hoch. Sie riss die Augen auf und tat genau das, was
sie angekündigt hatte. Sie kniff die Beine zusammen.
Aber dann geschah etwas Überraschendes. Ihr Mund
verzog sich zu einem schelmischen Grinsen. "...
Was nicht heißt, dass ich nicht auf ungewöhnlichen
Sex stehe."
Mit diesen Worten zog sie seinen Fuß weiter zu
sich heran, so dass Karsten ein ganzes Stück weiter
unter den Tisch rutschte und um ein Haar vom Stuhl geplumpst
wäre. Sie zog seinen Fuß so weit an ihren
Schenkeln hoch, bis es nicht mehr weiterging und drückte
ihn fest an sich. Als er sich von dieser Überraschung
erholt hatte, bemerkte er, dass sie erstens entweder
halterlose Strümpfe oder Strapse trug und zweitens
hatte sie keinen Slip an! Das hatte er nun wirklich
nicht erwartet.
Sie führte seinen Fuß in die feuchte intime
Wärme ihres Schoßes. Karstens Hose wurde
bedenklich eng. Genussvoll leckte Edeltraut sich über
die Lippen, als sie begann, seine Zehen dort entlang
zu reiben, wo Karsten viel lieber seine Finger oder
seine Zunge gehabt hätte. Er sah, wie sie noch
ein wenig tiefer rutschte, um ihm weiter entgegenzukommen.
Ihrem sinnlichen Mund mit den vollen Lippen entfuhr
ein leises Stöhnen. Sie befeuchtete sich immer
wieder die Lippen.