
Plötzlich
spürte ich, wie er das Oberteil beiseite schob.
Ich ließ es geschehen. Er streichelte nun mit
beiden Händen über meine Brüste, umkreiste
sanft die Nippel, die steifer nicht mehr werden konnten
und drückte meine Äpfelchen sanft zusammen.
Dann spürte ich auf einmal seinen warmen Atem.
Trotz der Mittagshitze konnte ich seinen Atem deutlich
von der Sommerbrise unterscheiden. Sanft küsste
er erst meinen Bauchnabel, seine Zungenspitze verfing
sich in der Vertiefung des Nabels. Dann wanderten seine
weichen Lippen weiter in Richtung meiner von Gänsehaut
übersäten Hügel.
Sanft nahm er eines meiner Nippelchen in den Mund und
begann sanft zu saugen. Meine eigenen Hände wanderten
wollüstig hinab zu meinem Schritt, um mir noch
größere Wonnen zu bescheren. Anscheinend
hatte er meine Tätigkeit bemerkt, denn sein Saugen
wurde heftiger und eine seiner Hände wanderte wieder
fordernd an meinen Schenkeln entlang.
Aber dort hatten nur meine Hände etwas zu suchen.
Angetrieben von seinen abwechselnd zärtlichen und
stürmischen Küssen auf meinen Brüsten
trieb ich mich selbst in immer höhere Bereiche
unendlicher Lust. Schließlich erzitterte ich am
ganzen Körper und seufzte inbrünstig auf.
Seine Hände schienen nun überallan meinem
Körper zu sein. Entspannt schlief ich wieder ein.
Als ich aufwachte, lag ein Lächeln auf meinen Lippen.
Langsam zog mein Traum noch einmal an mir vorüber.
Oder war es gar kein Traum gewesen? Mein Bikinioberteil
hing etwas zu tief, so als wäre es hastig hinuntergezogen
worden. Noch lange sinnierte ich vor mich hin. Und noch
heute warte ich an jedem Sommertag auf den unbekannten
Freudenspender, auf dass er mich erneut verwöhnt.