
Rebecca
wurde wie schon so oft ganz kribbelig, als sie mit ihrer
besten Freundin Tamara unter der Dusche stand. Sie hatten
fast zwei Stunden Aerobic hinter sich und einige Saunagänge.
Aus dem Augenwinkel beobachtete Rebecca, wie das Wasser
zart von Tamaras fast perfektem Körper herunterperlte.
An ihren Brüsten, die so groß waren - sie
trug 80 D - aber trotzdem so straff. Die dunklen Vorhöfe
ihrer Brustwarzen, die in klitzekleinen Nippelchen endeten.
Wie gerne hätte sie einmal ihre Zunge über
diese entzückenden, so aufregenden Brüste
gleiten lassen. Und nicht nur dort hätte sie ihre
Zunge gerne einmal gehabt. Tamara nahm einen kräftigen
Spritzer Duschgel und begann, sich einzuseifen. Sie
verteilte liebevoll den Schaum auf ihrem ganzen Körper,
vergaß auch ihren Schambereich nicht, den sie
ziemlich lange und intensiv einschäumte. Rebecca
glaubte dabei kurz ein verzücktes Lächeln
auf Tamaras Gesicht zu sehen.
Tamara war fast einen Kopf größer als Rebecca,
immer braungebrannt, weil sie regelmäßig
auf die Sonnenbank ging. Ihre schwarzen, dicken Haare
konnte sie im trockenen Zustand kaum bändigen,
aber im nassen Zustand unter der Dusche schmiegten sie
sich an ihren Kopf und ihren Nacken, den Rebecca so
gerne auch einmal mit Küssen bedacht hätte.
Rebecca selbst war so ziemlich das genaue Gegenteil
von Tamara. Sie war kleiner, zierlich, schon fast dünn
und hatte ziemlich kleine Brüste. Ihre Vorhöfe
waren hell, dafür waren ihre Brustwarzen etwas
größer, was sie persönlich gar nicht
so sexy fand. Rebecca legte auch viel Wert auf ihren
Körper, sie rasierte sich mit akribischer Regelmäßigkeit
sämtliche Körperhaare weg, obwohl Tamara ihre
einmal gesagt hatte, dass sie ihre kleinen blonden Löckchen
im Schritt richtig süß fand. Aber Rebecca
fand sich ganz unbehaart viel aufregender. Im Gegensatz
zu Tamara, die über eine ziemlich üppige Behaarung
im Schambereich verfügte. Aber außer ihren
Beinen, die regelmäßig Wachs zu sehen bekamen,
ließ sie der Natur freien Lauf.