
Schließlich
konnte er es nicht riskieren, daß sie in dieser
sehr prekären Situation erwischt wird. Deshalb
ließ sie sich auch viel, viel Zeit. Sie hatte
es nicht eilig und ließ ihn sich auf der Zunge
zergehen. Als sie merkte, daß Norbert kurz zu
ihr nach unten sah, blickte sie zu ihm hinauf und lächelte.
Sie wollte ihm mit vollem Mund zeigen, wie sehr sie
ihn begehrte. Und da lächelte auch Norbert. Es
war das erregendste, was Lydia jemals getan hatte.
Sie hörte gelegentlich, wie der Chef ihres Mannes
in dem Bericht blätterte. Sie spürte seine
Anwesenheit. Deshalb war sie so vorsichtig und wollte
ihren Mann nicht gleich zum Abschuß bringen. Aber
sie bemerkte, wie seine Hände sich krampfhaft an
den Lehnen festhielten, seine Beine unruhig bewegten
und er sein Becken ihr immer weiter entgegen streckte.
"Nun gut", meinte der Chef nach einer Weile.
"Es sieht soweit ganz gut aus. Ich werde das Projekt
noch mit dem Vorstand besprechen. Aber ich glaube, wie
ziehen es so durch. Nicht wahr, Herr Walsmann?"
"Ganz ihrer Meinung", stimmte Norbert zu.
Lydia hörte deutlich das Zittern in seiner Stimme.
Als sie hörte, wie der Chef plötzlich aufstand,
wurde ihr Angst und Bang. Er wollte sicherlich Norbert
die Hand zum Abschied geben und dazu müßte
er aufstehen. "Bleiben sie sitzen, Herr Walsmann.
Sie haben gute Arbeit geleistet. Bleiben sie am Ball."
Die Türe wurde geöffnet und Herr Luthger ging
hinaus. Da konnte sich Norbert nicht mehr halten. Er
sprang auf und zerrte Lydia unter dem Tisch hervor.
"Komm her du geile sex vor der cam." Mehr sagte er nicht.
Er legte sie quer über den Tisch, zog ihr nervös
die Hose herunter und gab ihr, was sie sich gewünscht
hatte. Ihre Beine klammerten sich um seinen Hintern
und hielt ihn dort etliche Sekunden fest. "Und
warum konntest du das gestern abend nicht so machen?"
fragte sie ihn, nachdem sie sich wieder sortiert hatten.
"Reden wir nicht davon, Schatz", meinte er,
nahm sie in seinen Arm und gab ihr einen dicken Kuß.
"Das nächste Mal bekommst du, was du verlangst,
du böses sexy Mädchen."