
Julian
wusste nun gar nicht mehr, was er tun sollte. Dann ging
der Kellner wortlos wieder weg. "Sag mal, kannst
Du mir mal bitte sagen, was hier los ist?" fragte
mein sonst so ruhiger Julian nun ziemlich ungehalten.
Ich lächelte ihn verschmitzt an: "Schatzi,
findest Du das etwa nicht toll, dass alle so geil auf
Deine Frau sind? Ich finde das klasse und ich hätte
nichs dagegen, wenn mir der Kellner es gleich hier auf
dem Tisch besorgen würde." Etwa eine halbe
Minute sah Julian mich nachdenklich an.
"Du hast das geplant, nicht wahr? So etwas würde
sich sonst kein Kellner erlauben und das würde
in keinem Restaurant geduldet. Was erwarten mich sonst
noch für Überraschungen?" "Warte
ab, auch Du wirst noch deinen Willen bekommen."
In den Moment trat eine rassige Brünette mit kleinen
festen Brüsten in einem Hauch von Kleid an Julian
heran und beugte sich über seine Schultern zu ihm
hinüber, so dass ihre langen glatten Haare sein
Gesicht streiften. "Kann ich ihnen noch irgendwie
behilflich sein? Ihre Frau wird ja schon von Giorgio
hervorragend bedient."
Julian sah sich um nach der Stimme im Hintergrund und
ein verzücktes Lächeln legte sich um seine
Lippen, als er Hanka betrachtete. Hatte ich es doch
gewusst, dass die Kleine genau seine Kragenweite war!
Sie zog ihn an den Schultern auf seinem Stuhl herum
und drückte sein Gesicht an ihren Bauch. Die Bluse
hatte sie offenbar schon vorher geöffnet. Julian
küsste ihre seidige Haut auf dem Bauch und seine
Hände gruben sich in ihren strammen Po.
Währenddessen hatte Giogio sich wieder genähert
und kniete sich vor mich hin. Er schob meinen Rock hoch
und bedeckte meine Beine mit sanften Küssen. Dann
zog er meine halterlosen Strümpfe herunter. Ich
knöpfte derweil meine Bluse ganz auf und tat das
gleiche mit seinem Hemd. Meine Hände fuhren über
seine behaarte Brust. Ich zog ihn auf mich, spürte
seine Hitze und Begierde an meinem Schoß.
Julian war schneller, er fegte die Deko mit einem Handstreich
vom Tisch und legte Hanka breitbeinig auf das blanke
Holz. Sein Gesicht lag zwischen ihren Schenkeln. Und
ähnliches würden Giorgio und ich gleich auch
am Nachbartisch tun. So war ich doch noch zu meinem
zweiten Mann gekommen, wenn wir es auch getrennt voneinander
trieben. Aber diese eine geschickt eingefädelte
Nacht ließ Julian seine Bedenken vergessen und
fortan erfreuten wir uns häufiger einer zweiten
Gespielin oder eines zweiten Gespielen. Ganz so, wie
ich es mir immer erträumt hatte.