
Also
würde ich Dich sehr gründlich mit dem Gummiknüppel
durchsuchen. Danach muß ich Dich in Handschellen
legen und auf das Polizeirevier bringen. Dazu könnten
wir unsere Scheune benutzen. Dort werde ich Dich gründlich
befragen. Ich werde Dir natürlich kein Wort glauben
und Dich solange befragen, bis ich eine Antwort erhalte,
die mich einigermaßen zufrieden stellt.
Dann bringe ich Dich in die Arrestzelle. Mal überlegen,
wir könnten das Badezimmer als Zelle benutzen.
Dort würde ich Dich mit den Handschellen an die
Dusche ketten. Nur für den Fall, daß Du vorhättest
zu fliehen. Natürlich würde ich versehentlich
meinen Gummiknüppel in der Dusche liegen lassen.
Aber wirklich nur aus Versehen. Und da Du in der Zelle
nichts zu tun hast, beginnst Du Dich mit dem Knüppel
zu vergnügen.
Nach einer Weile komme ich zurück und entdecke
Dich, wie Du gerade dabei bist Dich zu befriedigen.
Das kann ich als Cop nicht zu lassen und nehme Dir den
Knüppel wieder weg. Du würdest dann versuchen
den Duschkopf als Ersatz zu benutzen. Doch auch den
nehme ich Dir weg. Dann bleibt Dir nichts anderes übrig
als in dieser Erregung mich um Hilfe anzuflehen. Natürlich
lasse ich mich dazu überreden, aber nur wenn Du
mir vorher zu willen bist. Doch ich liebe keine Knüppel,
sondern würde mich von Deinen schnellen Fingern
und Deiner samtweichen Zunge verwöhnen lassen.
Und das so lange ich will. Du würdest mir im Taumel
der Lust alles gestehen. Du würdest mir Deine geheimsten
Wünsche und Träume offenbaren und nichts,
aber auch rein gar nichts könntest Du mir verschweigen."
In diesem Moment hätte die Obere fast angefangen
zu lachen. Sie mußte sich beherrschen, doch ihr
Auge zuckte auf einmal und das bekam die Untere mit.
"Hey, Du schläfst ja gar nicht. Du hast mit
den Augen gezwinkert", bemerte die Untere richtig.
Sofort erhob sich die Obere, warf sich mit dem ganzen
Körpergewicht auf die Untere und hielt sie fest.
"Richtig, Du kleine Hexe. Ich verhafte Dich hiermit
wegen unerlaubten Männerhandels."
Die Obere begann sofort die Untere genaustens mit Fingern
und der Zunge zu untersuchen, ob die Festgenommene keine
ersteckten Waffen bei sich hat. Dabei untersuchte sie
einige besondere Stellen äußerst gründlich,
selbst wenn man dort gar nichts verstecken könnte.
Vor allem der Mund, der Hals, die Brust und der Schoß
hatte es der Oberen angetan. Als die Untere erkannte,
daß sie ihrer Freundin versehentlich alles erzählt
hatte, wußte nicht so recht, was sie machen sollte.
Doch anstatt ausgelacht zu werden, übernahm die
Obere einfach eine der Rollen aus ihrem Traum. Nach
anfänglichen Zögern ergänzte die Untere
dann mit vollem Elan das Rollenspiel und spielte die
Festgenommen, in dem sie immer betörte unschuldig
zu sein. Doch dieser Zustand sollte bald durch einen
Gummiknüppel geändert werden.